Winterlandschaft by_Erich Keppler_pixelio.de

Hauswasserwerke im Winter

Hauswasserwerke laufen in der Regel, ohne dass man sich um sie kümmern muss. Einmal angeschlossen, verrichten sie zuverlässig ihren Dienst. Sei es im Garten zur Bewässerung oder im Keller, um den Druck eines bestehenden Wasserkreislaufs zu erhöhen. Gerade weil sie so vielseitig einsetzbar sind und dabei in der Handhabung so einfach sind, schaffen sich heutzutage immer mehr Menschen so ein Hauswasserwerk an. Denn es spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt und wichtige Ressourcen.

 

Winter – was ist zu beachten

Ist ein Hauswasserwerk an einem Ort aufgestellt, an dem die Temperaturen im Winter unter Null sinken können, müssen spezielle Vorkehrungen getroffen werden. Wird das Hauswasserwerk im Winter gar nicht genutzt, muss beispielsweise das Wasser komplett abgelassen werden, da vorhandenes Wasser im Kessel einfrieren kann, was dann wiederum zu Beschädigungen am Behälter führen kann. Soll das Gerät im Winter seinen Betrieb aufrechterhalten, kann es zum Beispiel mit Styropor isoliert werden, dies Verhindert ein Einfrieren des Geräts meist zuverlässig.

 

Foto: © Erich Keppler – Pixelio




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